Geschichte des Fonds
Dank der Initiative von Clara Nef betrieb eine Stiftung von 1951 – 1964 in Bühler ein Säuglingsheim. Da sich keine Neueröffnung aufdrängte, beschloss der Stiftungsrat im Jahre 1974 die Stiftung aufzulösen und das vorhandene Vermögen der Frauenzentrale anzuvertrauen. Dies unter der Bedingung, dass das Geld für einen ähnlichen Zweck verwendet werde. Einen beträchtlichen Teil des Vermögens wurde der Stiftung Rothaus in Teufen übergeben, die eine Heilpädagogische Schule führt.
Nach rechtlichen Abklärungen wurde der Fonds 1998 in Frauen- und Familienfonds umbenannt und eine Zweckerweiterung vorgenommen. Gleichzeitig erstellte der Vorstand der Frauenzentrale die noch heute aktuellen Richtlinien zur Vergabe von Beiträgen.
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